Psychotherapie nach Heilpraktikergesetz
Kognitive Verhaltenstherapie mit systemischem Blick bei Ängsten, Phobien, Panikattacken, Depressionen und Burnout.

Wann ist Psychotherapie der richtige Weg?
Psychotherapie bietet gezielte Unterstützung bei Themen, die den Alltag überschatten. Eine therapeutische Begleitung ist dann sinnvoll, wenn ein Leidensdruck entsteht, der allein kaum mehr zu bewältigen ist:
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Ängste & Panikattacken: Wenn Angst das Leben einschränkt, bestimmte Orte gemieden werden oder Herzrasen und Atemnot auftreten.
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Depressive Verstimmungen: Wenn Antriebslosigkeit, Freudlosigkeit und eine tiefe Erschöpfung den Tag bestimmen.
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Burnout & Stressfolgen: Wenn das Gefühl, "nur noch zu funktionieren", in eine totale innere Leere umschlägt.
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Anpassungsstörungen: Wenn Lebensereignisse (Trennung, Trauer, Jobverlust) so stark belasten, dass die Bewältigung im Alltag kaum noch möglich ist.
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Zwangsgedanken & -handlungen: Wir nutzen verhaltenstherapeutische Methoden, um neue Umgangsmöglichkeiten mit dem Drang nach Kontrolle zu entwickeln.
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Psychosomatik: Wenn der Körper Signale sendet (Schlafstörungen, Verspannungen), für die es keine rein organische Ursache gibt.
Mein therapeutischer Ansatz: Das Beste aus zwei Welten
Ich arbeite schwerpunktmäßig mit der Kognitiven Verhaltenstherapie (KVT), ergänzt durch den systemischen Ansatz. Das bedeutet in der Zusammenarbeit:
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Verhaltenstherapeutische Basis: Wir schauen gemeinsam auf Gedankenmuster und Verhaltensweisen, die sich im Alltag zu wiederkehrenden Belastungen verfestigen können. Wir erarbeiten konkrete Strategien, um neue Wege im Umgang mit solchen Teufelskreisen zu entwickeln.
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Systemischer Weitblick: Wir betrachten Symptome nicht isoliert. Lebensumstände, Beziehungen und die persönliche Geschichte fließen in die Arbeit mit ein. Oft zeigt sich ein Symptom als Reaktion auf ein Ungleichgewicht im jeweiligen System (Familie oder Beruf).